Remote Leadership Workouts
Virtuelle Trainings zum Führen auf Distanz.

Die Corona-Pandemie hat eine einmalige „Burning Platform“ und „Sense of Urgency“ für Veränderungen geschaffen, nicht nur zur Etablierung des Homeoffice. Viele Denk- und Handlungsweisen werden in Unternehmen für die „Neue Normalität“ hinterfragt, die digitale Transformation wird beschleunigt. Zum Gelingen sind in jedem Fall eine neue Haltung und ein anderes Verhalten in der Führung nötig.

Im Krisenmodus ist in Unternehmen die Toleranz für Fehler und Defizite hoch. Improvisation und Erfahrung allein schaffen jedoch keinen zuverlässigen neuen Standard zur Führung auf Distanz. Die Remote Leadership will gelernt sein.

Die Workouts sind kurze, virtuelle Trainingseinheiten, in denen die wichtigsten Methoden zur Führung auf Distanz nicht nur vermittelt, vielmehr praktiziert werden. Jeder Workout ist 90 Minuten lang, die klassische Doppelstunde, und hat einen Schwerpunkt zum Inhalt. Dadurch ist das Programm flexibel planbar und jeder Workout kann leicht in den Tagesablauf integriert werden, wie ein Training im Sport. Daher der Begriff „Workout“.

Die optimale Zahl an Workout-Teilnehmern ist maximal 15. Damit ist die intensive Zusammenarbeit garantiert und die verschiedenen Methoden können von allen getestet werden. Die Inhalte sind flexibel kombinierbar. Zum Beispiel können Themen aus der digitalen Transformation integriert werden. Hier ein Beispiel für den Inhalt von fünf Workouts, die kompakt innerhalb einer Woche umgesetzt werden können.

WORKOUT-PROGRAMM FÜR EINE WOCHE

  • Überblick zu den Themen: Neue Rollen in der Führung, wie Impulsgeber, Vernetzer etc. veränderte Haltung, veränderte Entscheidungswege, 3K im Fokus: Kommunikation, Kollaboration und Koordination.
  • Homeoffice & Work-Life-Blending: Selbstmanagement und Gefahr der Selbstausbeutung, Koordination der Anforderungen im Team, Workhacks bestimmen.
  • Virtuelle Teams: Eigenbrötler mitnehmen, Selbstdarsteller einfangen, Methoden für Meetings, Einsatz der Technologien zur Kollaboration im jeweiligen Unternehmen.
  • Mitarbeitergespräche und Feedback: Vorbereitung und Durchführung, bes. Gesprächsführung, Unterschiede formell und informell.
  • Erfahrungen und Perspektiven: Methoden-Bazar aller Workouts, Reflektion der bisherigen Erfahrungen, Präsentation von Best Practice im Unternehmen, Festlegung der eigenen nächsten Schritte.


Das Ergebnis für jeden Teilnehmer ist: Selbstbewusst auf Distanz führen, wichtige Methoden beherrschen und entscheidende Fallstricke der Praxis kennen.

ERSTE ERFAHRUNGEN UND PERSPEKTIVEN

Remote Leadership stellt neue Anforderungen. Die Praxis zeigt: Führung auf Distanz braucht viermal ein Mehr. Mehr Zeit für das Team. Mehr Ohr für die Bedürfnisse. Mehr Wechsel in den Methoden. Mehr Mut zur Veränderung. Dann können die folgenden Aufgaben engagiert angegangen werden.


  • Eigenmotivation stärken: Jede(r) hat schwierige Phasen, „Durchhänger“ .... Vorbeugend gilt es, sich um die persönlichen Bedürfnisse zu kümmern oder überraschende Anerkennung zu geben für Leistungen, die Mitarbeiter wichtig sind.
  • Eigenbrötler mitnehmen: Die „Lonely Rider“ – häufig Leistungsträger – dürfen nicht isoliert werden. Möglichkeiten zur Teilhabe und Mitwirkung im Team geben, Sichtbarkeit schaffen, z.B. kurze Einblicke in deren Arbeit.
  • Selbstdarsteller einbremsen: In virtuellen Umfeldern werden offensive Personen noch präsenter. Im individuellen Kontakt klare Grenzen setzen. Die Vorteile der eigenen Rücksichtnahme aufzeigen.
  • Selbstausbeutung verhindern: Besonders engagierte Mitarbeiter gehen gerne die „Extrameile“. Verbindliche Absprachen treffen, z.B. zur Erreichbarkeit. Oder „Workhacks“ bestimmen, also verbindliche Arbeitsroutinen, z.B. Zeiten ohne Mails und Meetings.

Die Workouts sind geeignet für alle Führungskräfte, unabhängig von der Funktion und Verantwortung, von der Team- bis zur Unternehmensleitung. Die Größe der Gruppe ist optimal von 5 bis 15 Teilnehmer.


Die Themen im Überblick

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